Veranstaltungen
Kramsach 2004
Das Future Team VKC Eppelheim Höhentrainingslager in Kramsach Tirol
Tag 1: Donnerstag 10. Juni 2004
3.00 Uhr morgens klingelte der Wecker im Dachgeschoss Finkenweg 2 in Eppelheim. Ich dachte das darf doch nicht war sein. Nach nur 5 Stunden Schlaf aufstehen und das an einem Feiertag. Ich schleppte mich ins Bad zum Duschen. Mein Kreislauf kam nur sehr langsam in Schwung. Nach einem Kaffee wurde ich dann allmählich wach. Fix und Fertig und mit Sack und Pack ging ich 3.40 Uhr aus dem Haus, denn 3.45 Uhr sollte das Future Team Taxi nach Kramsach, welches ich bestellt hatte, kommen um mich mitzunehmen. Relativ pünktlich kam das Taxi dann auch. Danach ging es in den Kuckucksweg wo Matthias Seifert in das Taxi zustieg. Von dort aus sollte es zur Classic Arena Eppelheim gehen, doch der Taxifahrer Stefan hatte etwas vergessen. So mussten wir noch einen Zwischenstop bei ihm einlegen. Punkt 4.00 Uhr klingelte das Handy von Matthias. Es waren die Ludwig Brothers „Wo bleibt ihr denn?“ hieß es. Wenig später traf das Kramsach Taxi dann an der Classic Arena ein, wo die Ludwig Brothers in das Taxi einstiegen .Von Eppelheim ging es nun nach Sandhausen, wo wir unseren Webmaster bzw. Extremkegler Jan abholen mussten. Natürlich verfuhren wir uns erst mal in Sandhausen, weil keiner wusste, wo Jan wohnt. Nach einem Anruf bei ihm fanden wir ihn dann am Straßenrand vor seinem Haus. So nachdem das Taxi nun voll besetzt war ging es auf die Autobahn zum Rasthof Kraichgau, wo wir uns mit dem Rest des Future Taems treffen wollten. Wenig später traf ein blauer VW Sharan am Rasthof ein, darin saßen Daniela Frey , Marcus Hahl , Steffen Buck , Natalie Hafen und unser Mettler Christopher Hafen. So Nun ging es also richtig los auf nach Kramsach, ca. 470 km . Auf unserer Fahrt mussten wir noch einen kleinen Umweg in Kauf nehmen. Wir hatten nämlich noch ein Fahrrad an Bord welches, nach Illertissen bei Ulm gebracht werden musste. So fuhren wir erst noch zu Uwe Steimer das Fahrrad abliefern. Nachdem dies getan war hatten wir endlich Platz im Kramsach Taxi. Weiter ging es nun nach München, vorbei am 60-er Stadion bis nach Rosenheim und von dort nach Kufstein in Österreich, wo wir von der Autobahn abfuhren. Nach ca. 30 km Landstraße kamen wir nach Kramsach, wo wir uns erst einmal verfahren haben. Ich fragte in einem Tabakshop nach dem Hotel Iris. 50 m weiter haben wir es dann auch gefunden, wie peinlich. Es war ca. 10.00 Uhr und wir wurden mit einem Frühstück im Hotel begrüßt. Nachdem wir uns gestärkt und die Zimmer bezogen hatten stand eine kleine Wanderung auf dem Pogramm, welche uns der Gastgeber und Juniorchef Rolli empfohlen hatte. Mit den Taxis fuhren wir eine 14 %-ige Steigung auf den Berg hinauf. Die Parkplatzsuche gestaltete sich als sehr schwierig. Nachdem wir das Opel Sintra Taxi fast verloren hatten, fanden wir doch noch einen ebenen Platz für das Sintra Taxi, welches Probleme mit dem davon rollen parken am Berg mit eingelegtem Gang und angezogener Handbremse hatte. Einmal mussten wir alle das Auto Bergauf (14% ) schieben, sonst hätten wir keinen Sintra mehr gehabt. Ein Österreicher hätte sein Auto ebenfalls verloren und das noch vor uns. Alle waren erst einmal geschockt, doch dann ging es weiter zu einer Hütte. Von dort aus wollten wir die Gratlspitz besteigen .Es lagen 400 – 500 Höhenmeter vor uns und ein schmaler Weg, der uns alles abverlangte wie schon dem Opel Sintra. Super Wetter 30° C bestes Wanderwetter, vielleicht etwas zu warm. Ich kam schon beim Anblick des Weges ins Schwitzen. 15 min später kamen alle ins Schwitzen dann Alle. Nach 75% der Strecke nur Bergauf wollten und konnten 6 der 11 gestarteten Kegler nicht mehr. Sie warteten auf die restlichen 5 Kegler die unbedingt ans Gipfelkreuz wollten. Die 5 die weiter gingen waren Jan, Christoph, Stefan, Michael und Marcus. 50 Meter vor dem Gipfelkreuz kam auch ich an meine Grenze und sagte „Geht weiter ich komme nicht mehr mit“. Also gingen sie weiter Als ich ein Kind mit seinem Vater in ca. 50m Höhe sah, dachte ich, das schaffst du auch noch. Vom Ergeiz gepackt ging ich weiter und schaffte es bis zum Gipfelkreuz . Als die anderen 4 mich sahen, glaubten sie ihren Augen kaum und jubelten, begrüßten mich mit Gipfelstürmer. Sie hatten nicht geglaubt, dass ich es noch schaffe. Es war ein fantastischer Ausblick vom Gipfel der Gratlspitz. Das hat sich gelohnt. Nach dem Eintrag ins Gipfelbuch und unzähligen Fotos machten wir uns auf den Abstieg von der Gratlspitz . Wir ließen die Wartenden auf, bis auf 3, die es nicht abwarten konnten und gingen zurück auf die Hütte, wo wir uns erst einmal stärken mussten. Danach fuhren wir wieder runter mit dem Sintra zu einem nahe gelegenem Badesee, wo wir uns richtig abkühlen konnten. Nicht alle wagten den Sprung ins kühle Nass, denn das Wasser war manchen doch recht kalt. Ich fand es sehr erfrischend. So gegen 19.00 Uhr fuhren wir zurück zum Hotel. Das Konditionstraining haben wir ausfallen lassen, denn wir waren alle platt. Abends aßen wir im Hotel Iris die meisten Schnitzel. Das Essen war sehr gut und die Schnitzel sehr groß. Im Hotel und auf den Zimmern ließen wir den Tag dann ausklingen. Ich fand es war ein sehr schöner Tag.
ENDE TAG 1
Freitag, 11.06.2004 Tag 2 in Kramsach
Ca. 7.40 Uhr wurde das Zimmer 28 im Hotel Iris vom Handy unseres Extremkeglers Jan Jacobsen durch extrem lautes Piepsen geweckt. Ruck Zuck waren wir munter. Jan zog sich sofort an denn er wollte Joggen gehen. Markus und ich hielten das für keine gute Idee drehten uns um und blieben liegen. Kurz darauf traf sich Jan mit Christoph Ludwig der mit laufen gehen wollte. Sie joggten nach Brixlegg und kamen nach einer guten halben Stunde wieder ins Hotel zurück. Leider brachten sie keine frischen Brötchen mit. Nachdem gegen 8.00 für alle die Nacht zu Ende war trafen wir uns um 8.30 Uhr zu Frühstück im Hotel. Es gab frische Brötchen, Wurst, Käse, Marmelade, Nutella, Saft, Kakao, Kaffee und seltsames Energie Wasser. Gut gestärkt stand nun ein Kegeltraining auf der Tagesordnung ganz oben. Von 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr hatten wir die Möglichkeit die Hoteleigene 4 Bahnenanlage auf der auch Österreichische Bundesliga gespielt wird zu testen. Ich spielte mit Matthias Seifert , Fabian Ludwig und Steffen Buck einmal 120 Wurf um alle 4 Bahnen einmal kennen zu lernen. Fabian zog sich mit 545 Holz am besten aus der Affäre. Der Rest des Future Teams machte sich in der Zwischenzeit auf die suche nach einem Computerfachgeschäft, denn Jan hatte seinen Laptop mitgenommen war aber der Meinung der Akku hält 4 Tage und hat einfach um uns bei Laune zu halten den Netzstecker daheim gelassen. Dies war auch ein Grund warum Jan die halbe Nacht nicht geschlafen hat. Sie kamen wieder natürlich ohne Kabel. Nachdem die Kabelsucher auch ihr Training absolviert hatten traf sich das Future Team um 13.00 Uhr in der Hotellobby zu einem weiteren Ausflug nach Kundel wo unser Ziel die Durchwanderung der Kundel Klamm war. Auf dem Parkplatz angekommen er war nicht am Berg also auch kein Problem für den Sintra liefen wir ca. 800 m in die Kundel Klamm hinein dort gab es ein kleines Gasthaus wo wir gern die Landestypischen Germknödel essen wollten. Leider wurden wir enttäuscht. Wir stärkten uns trotzdem. Danach liefen wir durch die Klamm und wieder zurück. Auf dem Parkplatz trennten sich die Wege der 2 PKW, eines fuhr ins Hotel zurück das andere machte sich noch einmal auf die Kabelsuche.17.30 Uhr traf sich alles wieder im Hotel. Aus den Kabelsuchern wurden Kabelfinder denn sie kamen mit dem Kabel wieder. Nun wartete die Sauna und das Dampfbad auf die, die wollten. Von 11 Teammitglieder ließen sich 5 dieses heiße Erlebnis nicht entgehen. Rolli heizte uns mit seinen Aufgüssen kräftig ein die waren echt brutal. 20.00 Uhr trafen wir uns wieder und gingen von der Future Team Kasse in eine Pizzeria nach Kramsach um Pizza zu essen.4,80€ jede Pizza die war echt lecker. Nachdem alle satt waren ging es zurück zum Hotel wo wir den Tag ausklingen ließen. Dies war also der 2 Tag aus Kramsach. Gute Nacht Future Team
ENDE TAG 2
Samstag 12.6.2004 Tag 3 in Kramsach
Wieder einmal war die Nacht viel zu kurz im Zimmer 28.Ca. 7.45 Uhr wurden die drei Future Team Buben von Jan`s nervtötendem Handy aus dem Schönheitsschlaf gerissen. Mir viel sofort auf das dies kein Tag wie jeder andere werden sollte, denn von Sonnenschein war an diesem Morgen weit und breit nichts zu sehen. Es war also ein Tag an dem man lieber im Bett liegen bleiben sollte. Diesen Eindruck hatte jeder von uns Drei, so kam es das Webmaster Jan seinen Laptop zum laufen brachte und Marcus, Jan und ich uns auf eine Partie Fifa Euro Football 2004 vorbereiteten. Nach einigen siegreichen Matches standen wir dann doch auf und machten uns für das Frühstück fertig. An der Frühstückstafel angekommen hamsterte Jan sofort die gesamten Nutella Vorräte, Marcus und ich wir machten uns über den Saft und die Brötchen her. Nachdem sich das komplette Team gestärkt hatte stand der Vormittag zur freien Verfügung welche ich wie auch die anderen im Hotel verbrachte da es Draußen wie aus Gieskannen regnete.10.45 Uhr war es vorbei mit der Ruhe und wir machten uns auf den weg zu den Hoteleigenen Kegelbahnen. Ein Freundschaftsspiel gegen Die WELTAUSWAHL TIROL war für 11 Uhr auf dem Tagesplan festgelegt. Wir traten mit 10 Spielern und Spielerinnen gegen die WELTAUSWAHL TIROL an welche zu Beginn des Freundschaftsspieles mit nur 2 Spielern von 8 sehr dünn besetzt war. Dies änderte ich aber gegen 12 Uhr als der Rest der WELTAUSWAHL im Hotel Iris ankam. Unter den 8 Tiroler Spielern waren auch zwei aktuelle Österreichische Nationalspieler. Daniela, Michael, Christopher und Natalie hatten die Ehre gegen diese Zwei Nationalspieler zu Spielen Alle 4 Eppelheimer spielten jeweils 100 Kugeln gegen das Ösi National Duo. Leider war gegen diese zwei für uns 4 Future Teams Spieler nichts zu holen. Im gesamten Spiel war für unser Team nichts drin und wir bekamen alle zu spüren dass wir noch einiges zu tun haben bis zum Beginn der kommenden Kegel Saison. Die WELTAUSWAHL TIROL lud ums am Abend zum Essen ein. Es erwartete uns ein reichliches Salat Büfett auf welches wir uns dann auch sofort stürzen mussten. Vor dem Hauptgang wurde uns ein Wimpel der Weltauswahl zur Erinnerung unseres Kramsach Besuches überreicht. Stefan Kettenmann unser Kramsach Chef übergab Roli im Gegenzug einen Wimpel der Vollkugel aus Eppelheim. Nach dem offiziellen Teil kamen wir nun zum Hauptgang bei welchem sich die meisten für den Keglerteller entschieden hatten was kein Fehler war denn es schmeckte sehr gut. Nach dem Essenheizten Roli und sein Bruder Diddi uns mit ihrer Hausmusik richtig ein. Roli hatte zu guter letzt auch noch einen guten Trinkspruch auf lagen und dieser ging wie folgt:
Ein Kegler stand vorm Scheunen Tor und pisste durch die Ritze, draußen fiel die Sense um und fort war sie die Spritze, ein Stummen blieb ihm noch zum Trost ......................... Prost. Das Gelächter war sehr groß und so ließen wie den Abend Feucht Fröhlich ausklingen.
Ende Tag 3
Euer Holz Michel
Radtour 2004
12:03:46 Future Team auf Radwanderung am Samstag traf sich das Nachwuchsteam aus Eppelheim in Neckargemünd mit Frank Merk. Frank führte uns durchdas flache Land ca. 26km hin zu einer alten Mühle.
Nach und nach sammelten sich die Teilnehmer am Bahnhof Neckargemünd, aus Mosbach und Heidelberg kamen sie mit den Zügen an. Dann ging es los quer durch Neckargemünd, und dann gleich der erste Hügel hoch zum Stadttor. Dieser kleine Hügel wurde schon eine echte Probe für den einen oder die andere in den Reihen der Fahrer.
Danach ging es mehr oder weniger Flach über Wiesenbach, Bammental und Mauer Richtung Meckesheim. Zwischen Meckesheim und Zuzenhausen kamen dann noch 3 Hügel, wobei Frank sagte wenn man nach dem ersten genug Schwung mitnimmt merkt man den zweiten nicht. Wobei nicht beachtet wurde, dass in einer so großen Gruppe (14 Teilnehmer) an jedem "Berg" ein kleiner Stau entsteht. über Zuzenhausen durch Sinsheim ging es dann zur alten Mühle, wo bereits die Verpflegung aufgebaut war. Nach einer kurzen Führung durch die Mühle g&önnten sich die müden Sportler ihr verdientes Mahl. Bis zur Mühle war die Radgruppe 1:52 Std. unterwegs und lies das ganze gemütlich angehen.
Sölden 2005
Im Juni ist das Future Team zum Trainingslager nach Sölden aufgebrochen. Dort haben sich die Mitglieder im Team zum größtenteils selbst Organisieren müssen, vom Einkaufen über das Grillen bis hin zum Frühstück.
An den vier Tagen die sich von Donnerstag bis Sonntag erstreckten, konnten die Teilnehmer die Gemeinschaft etwas enger schüren. Die Teilnahme am Freizeit-Turnier über 120 Wurf ergab ein dem Zeitpunkt entsprechendes Bild und kann so auch keinen Schluss über die Verfassung der Sportler geben. Bei den anderen Freizeit Aktivitäten schlossen sich alle mit ein, diese Aktivitäten bestanden zum größtenteils aus Wanderausflügen in die nahegelegenen Berge.
Nach dem man sich auf einem Hüttenabend gut verköstigen lies ging es am Sonntag nach einer Grundreinigung wieder auf den Heimweg. Bedanken möchten wir uns Ausdrücklich bei den beiden Fahrern: Stefan Kettenmann und Freddy Zänger. Weiterhin beim Gastgeber der Familie Gstrein, sowie dem Klaus Erni für die Freigabe seinen Fahrzeuges und dem gesamten VKC Eppelheim für die Unterstützung.
Für das Future Team
Jan Jacobsen
Handballturnier 2005
Aus dem Trainingslager zurück ging es für die Teilnehmer des Future Team gleich voll los, wollte man doch beim Handballturnier des TV Eppelheim am 7. und 8. Juli mitmachen.
Am 6. Juli einen Mittwoch trainierte man eifrig zum ersten Mal das Handballspiel. Es ergab sich im Verlauf des Turniers, dann doch die Erkenntnis man hätte vorher beginnen sollen. Dennoch genoss man die beiden Turniertage.
Gegen Mannschaften die zu einem groß aus ehemaligen Handballern, aktiven Handballer über 32 Jahren und Jugendlichen bestand hatte man dann doch das nachsehen. Ein Spiel konnte man am Donnerstag gewinnen ehe die erste Niederlage kam.
Doch alleine der Olympische Gedanke zählte für die Sportler „dabei sein ist alles!“. Am zweiten Tag war dann leider nichts mehr zu holen, das Spiel zu kompliziert und zu viele Fehler. Dies führte dazu, dass man einen Sieg in vier Spielen verbuchte doch an der Stimmung änderte sich im Allgemeinen nicht viel.
Heiter ging der Abend zu Ende und immerhin wurde die Mannschaft als Fairste des Turniers ausgezeichnet.
Alles in allem eine toll Organisierte Veranstaltung des TV Eppelheim zu der man im kommenden Jahr evtl. wieder kommt.
Fußballturnier 2006
8:15 Uhr in Eppelheim an der Classic Arena trafen sich die Sportkameraden des VKC um zum ersten mal am Fußballturnier für Sportkegler des GK Jahn Hanau teilzunehmen.
Die Abfahrt war auf 8:30 Uhr gelegt und so ging es pünktlich los, neben den Sportwarten Horst und Steffen gehörten zu den Frühaufstehern an diesem Sonntag noch Matthias, Marcus, Kai, Michael, René, Nina, Stefan und Jan. Ein Turnier das vor allem der Stimmung im Club gut tun sollte lag vor den tapferen Sportlern. In Hanau kamen noch der Mannschaftskapitän der ersten Mannschaft und Neuzugang Steffen Karl hinzu.
In zahlreichen Trainingspielen haben sich die Kameraden vorbereitet, wussten jedoch nicht was sie in Hanau erwarten wird. Wir hatten zwar die Gelegenheit den Spielplan zu studieren konnten uns jedoch nicht vom Leistungsstand der anderen Teilnehmer informieren. Um 11:15 Uhr konnte es mit der ersten Partie losgehen, die Mannschaft wurde jedoch schnell davon überzeugt, dass es mit der gespielten Taktik nicht geht und verlor den Auftakt gegen den späteren Turniersieger Lorsch mit 2:0. Im zweiten Spiel gegen Nauheim machten es die Sportler zwar besser kamen jedoch nicht über ein Unentschieden hinaus. Nun gab es erstmal eine Pause in der sich das Team sammeln konnte bevor es gegen das Damenteam den ersten Sieg zu feiern gab. Jedoch sollte man hier bedenken, dass zwischenzeitlich sechs „Eppler“ gegen vierzehn Damen angetreten sind. Der Schiri schaffte es den Überblick zu halten und pfiff souverän. Im vierten Spiel zeigten die „rosa Bomber“ ihr bestes Spiel und fertigten den Sieger vom Vortag gnadenlos ab. Geschafft, die Chance auf das Halbfinale lag in der Luft, doch nutzten wir die zahlreichen Chancen im entscheidenden Spiel nicht und kamen so nur zu einem dürftigen unentschieden was uns den dritten Platz in der Gruppe bescherte.
Im Spiel um Platz fünf ging es nur noch um den Spaß und man wurde gegen Ende sechster des Turniers. Erfreulich war das alle Sportkameraden zum Einsatz kamen und sich so keiner zu unrecht in Hanau aufgehalten hat.
Um dem sportlichen Tag noch einen besonderen Abschluss geben zu können kehrte das Team samt Fans im Geheimtipp (Da Bruno in Ostheim/Nidderau) ein. Dort sahen wir uns bei Pizza, Pasta oder Salat das Freundschaftsspiel zwischen Brasilien und Neuseeland an. Bevor wir uns am Abend noch die Show der SkyArena in Frankfurt zu Gemüt führten. Ehe die abgekämpften Akteure ins Bett gefallen sind wurde es halb drei am Montag morgen.
DKBC-Pokal 2006
Erstmals seit vielen Jahren nahm der VKC am DKBC-Pokal teil. Die Mannschaft die für den Vollkugelclub dabei auf die Kegelbahnen ging bestand zum größten Teil aus den Spielern die in ein paar Jahren die Zukunft der verschiedenen Mannschaften aus Eppelheim sein sollen. Denn die Sportler des Future Teams durften für den Vollkugelclub an den Start gehen, so war auch die Leitung dieser sportlichen Herausforderung in den Händen der jungen Sportler.
Bereits Wochen vor der Partie in Bad Wurzach diskutierten die Verantwortlichen über die mögliche Aufstellung. Einheitlich entschied man sich schließlich Matthias Seifert, Matthia Müller, Michael Schmidt, Marcus Hahl, Jan Jacobsen sowie den DCL- Spieler René Zesewitz auflaufen zulassen.
Folgenden Bericht konnten sie in den letzten Tagen bei uns lesen:
Die Vollkugel ist in der zweiten Runde des DKBC-Pokal in Bad Wurzach gescheitert. Die Partie gegen Bad Wurzach wurde von Spielern der ersten, zweiten, dritten und vierten Mannschaft bestritten.
Die Mannschaft um René Zesewitz startete um 8:10 Uhr ihre Reise nach Bad Wurzach und kam nach einer längeren Fahrt gut auf den Kegelbahnen an.
Eppelheim starteten Michael Schmidt und Matthias Seifert. Michael musste gegen den Heimstärksten Spieler antreten und verlor den Mannschaftspunkt an den Gastgeber mit 3:1 Satzpunkten. Ebenfalls 3:1 ging die Partie von Matthias Müller aus, diesmal mit dem besseren Ende für einen Vollkugler. So ging das Mittelpaar mit 1:1 Mannschaftspunkten und einem Rückstand von 62 Holz auf die Bahn. Hier verlief zunächst alles nach Plan und die beiden Eppler führten nach zwei Bahnen jeweils 2:0 und 1,5:0,5. Am Ende jedoch musste Matthias noch ein 2:2 hinnehmen und verlor seinen Mannschaftspunkt wegen acht Holz an den Gastgeber. Auch Marcus Hahl musste den Mannschaftspunkte 1,5:2,5 abgeben. In den Schluss gingen nun René und Jan mit 1:3 Mannschaftspunkten und ca. 75 Holz Rückstand. Beide "Eppler" gewannen zwar ihre Duelle je 3:1 konnten aber die nötigen Holz nicht mehr Holen und so zieht der Gastgeber mit einem 5:3 in die nächste Runde des Pokals ein.
Ein schöner Abend neigte sich dann gesellig in Bad Wurzach zu Ende ehe die Mannschaft um 18:30 Uhr die Heimreise angetreten wurde, wurden noch einige nette Runden mit der Siegreichen Mannschaft genommen. In Sandhausen ließ die Mannschaft bei Getränken und Pizza den sportlichen Tag ausklingen und freut sich nun auf die kommenden Aufgaben im Ligageschäfft.
Den freundlichen Gastgebern wünschen wir für die nächste Aufgabe im Pokal am 16. Dezember alles Gute und sehr viel Holz.
Auch wenn das Team schon in der ersten (2. Runde) gescheitert ist konnte jeder einzelne Erfahrung sammeln und einen weiteren Schritt machen. Im nächsten Jahr startet dann der nächste Versuch und mal sehen ob wir uns dann für eine weitere Runde qualifizieren können.




